Über uns

Menschen haben unterschiedlichen Zugang zum Umgang mit dem Tod und Sterben an sich gehört immer noch zu den größten Tabu-Themen in unserer Gesellschaft. TRAUERFILM hilft, das zu ändern.

Wer den Tod mit Pietät, Liebe und Würde erfährt, lernt daraus sein ganz persönliches Lebensthema.

Wieso macht jemand Trauerfilme? Vielleicht mag Ihnen dies ungewöhnlich erscheinen, aber die Geschichte, wie dieses Portal entstanden ist, ist eine Geschichte, die das Leben schrieb.

In diesem Artikel geht es darum, TRAUERFILM und die Beweggründe kennenzulernen, gerne kannst Du dazu auch das nebenstehende Video ansehen.

Team

TRAUERFILM MANUFAKTUR – Würdevolle Erinnerung für Generationen

ist ein Projekt der Dachmarke VITALTALK und eingetragener Verein im VR Klagenfurt/Österreich

 

 Patricia Fromme, Präsidentin Trauerfilm Manufaktur

Gründerin, Konzeption, künstlerische Leitung

Ärztlich geprüfte ganzheitliche Gesundheitsberaterin, Schwerpunkt Psychologie und Lebensführung

Vorstand Naturheilbund Österreich

Menschenfreundin

Ralph Bullinger, Vizepräsident Trauerfilm Manufaktur

Strategische und kaufmännische Leitung

Markenbotschafter

Brückenbauer

 

 

 

„Viele Stunden meines Lebens habe ich damit verbracht, Menschen Trost zu geben, die einen nahen Angehörigen oder Freund verloren hatten, auch ihr Haustier-Familienmitglied, oder sich in irgendeiner akuten Situation rund um das Thema Tod befanden.“

Schon als junger Mensch war ich in der Lage, den Menschen zuzuhören und Ihnen auf irgendeine wundersame Weise, die mir in die Wiege gelegt ist, den Tod und was beim Sterben passiert, zu erklären, oder zumindest sie zu trösten. Ich war immer schon eine „Übersetzerin“ scheinbar unverständlicher Abläufe des Lebens in eine Sprache, die Menschen verstehen können.

Im Laufe meines Lebens bin ich natürlich auch selbst mit den verschiedensten Formen des Todes konfrontiert worden und weiß:  Der Tod hat viele Gesichter und löst verschiedenste Gefühle aus. Es ist jedes Mal ein unterschiedlicher Prozess von Erlebnissen, Trauer und Betroffenheit. Und so will diese in verschiedensten Formen ihren Ausdruck finden. Will, sollte, darf und ja – um zu heilen – geradezu „muss“ das so sein. Denn so individuell jedes Leben mit seinem ureigensten Charakter, so auch jeder Ausdruck von Trauer.

Jedesmal fühlt sich Tod anders an, und oft, wenn wir einen nahestehenden Menschen verlieren, fühlt es sich an, als stirbt ein Stück in uns selbst.

Wenn ein Stück in uns selbst für immer verloren zu gehen scheint und „mit-stirbt“ scheinen wir ein Stück unserer eigenen Identität zu verlieren.

 

Das Unbegreifliche, die Endgültigkeit der Trennung durchleben zu müssen, versetzt uns in einen Ausnahmezustand, der seinen (zeitlichen) Raum braucht. Manche Menschen erleben dies wie eine Betäubung, bei anderen macht sich eine lähmende Leere in uns breit. Das ist zu akzeptieren, denn nur durch das Annehmen statt durch Verdrängung, entsteht Heilung und neuer Lebenssinn.

Es entsteht ein Vakuum, ein gefühlt zeit- und sinn-entleerter Raum, der sich energetisch erst nach und nach wieder zu füllen beginnen kann, das nennt man die „Trauerarbeit“. Es ist ein Heilungsprozess, der gesund und wichtig ist, und auch einer guten psychischen Verarbeitung bei Verlustprozessen entspricht – sofern daran etwas „gut“ sein kann. Aber es tröstet, das zu wissen, damit es gelingen kann.

Und als auch ich wieder einmal so eine Situation erleben musste, war mein bester Trost, Fotos, Bilder und Video-Sequenzen einer geliebten Person zu sammeln und in einen Film zu verarbeiten. Es tröstete mich auf tiefer seelischer Ebene.

Im Rahmen einer Trauerfeier führte ich den Film vor und als er zu Ende war, fielen sich Anwesende in die Arme und weinten für Rührung, Glück und Dankbarkeit über die schönen Bilder und Erinnerungen, die ich in den Film gezaubert hatte. Jeder fand sich darin wieder, die Betroffenen konnten ihre Dankbarkeit und Gefühle zum Verstorbenen ausdrücken. Das tut einfach sehr gut und löst die Beklemmung auf, die meist diese niedergeschlagenen Situationen beherrscht.

Als ich dieses Erlebnis Freunden erzählte, ermutigten sie mich, dieser Aufgabe mehr Bedeutung zu schenken. Sogar mehr als das.

Ein Freund sah eine Reihe von Videos von mir und ermutigte mich, das Thema „Erinnerungen schaffen“ in einen zentralen Arbeitsmittelpunkt zu rücken.

Und da war es wieder, dieses Gefühl, wie ich wohl auf „irgendeine wundersame Weise“ so angstfrei mit dem Tod umgehen kann. Es scheint meine Berufung zu sein, anderen Menschen in diesen schweren Stunden beizustehen und durch die Gabe von Kommunikation und Kreativität etwas auszudrücken, bei dem andere Menschen nur noch sprach-los sind.

So hilft TRAUERFILM, Menschen die oft schwersten Stunden ihres Lebens zu mildern und tröstend beizustehen.

Wenn Du Dich davon angesprochen fühlst, dann schreibe bitte an welcome@trauerfilm.at

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VITALTALK Trauerfilm Manufaktur
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Suppanstraße 69, A-9020 Klagenfurt

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